Beauftragtentätigkeit

Sie haben noch keinen Betriebsbeauftragten oder benötigen Unterstützung, um die häufig wechselnden Auflagen und Gesetze schnellstmöglich umzusetzen? Behörden und Ämter fordern für Ihr Unternehmen Betriebsbeauftragte und es rechnet sich nicht, Personal für diesen Bereich zu qualifizieren oder einzustellen? Sie möchten im Unternehmen ein Qualitäts- oder Umweltmanagementsystem einführen und konzentrieren sich lieber auf Ihr Kerngeschäft?

Wir helfen Ihnen gern durch die Stellung externer Betriebsbeauftragten für die Bereiche:

  • Qualitätsmanagement (QMB)
  • Umweltmanagement (UMB)
  • Gewässerschutz
  • Immissionsschutz
  • Abfall
  • Umweltschutz

Die immer aktuell geschulten Fachbeauftragten werden als externe Beauftragte für Ihr Unternehmen eingesetzt, damit Sie die Einhaltung der geforderten Auflagen und Gesetze sicher, aktuell und wirtschaftlich erfüllen. Diese Information soll Ihnen eine Kurzübersicht über die Rechtsgrundlage geben und die damit verbundenen „straf- und haftungsrechtlichen Fragen für Beauftragte“ beantworten.

Wer ist der Betreiber einer Anlage?

Betreiber ist, wer die Sachherrschaft in der Anlage ausübt. Dies können die juristischen Personen oder Organe wie Vorstand, Geschäftsführung oder verantwortliche Angestellte sein. Diese Organe sind zur Einhaltung aller einschlägigen, gesetzlichen und behördlichen Vorgaben verpflichtet. Aber nicht nur das Haftungs- und Strafrecht sollte den Anlagenbetreiber zur Einhaltung der Rechtsvorschriften verpflichten, auch die Abwendung vom Imageschaden eines Unternehmens oder einer der verantwortlichen Personen ist für ein Unternehmen wichtiger denn je.

Welche Aufgabe hat der Betriebsbeauftragte?

Der Umweltbeauftragte ist Bindeglied in einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Betreiber und Behörde. Er soll den Willen des Betreibers zur Vermeidung schädlicher Umwelteinwirkungen und sonstiger Gefahren verwirklichen. Dazu muss der Betriebsbeauftragte kontrollieren, ob die organisatorischen und technischen Voraussetzungen vorliegen, um Mängel rechtzeitig aufzudecken, damit diese fachkundig behoben werden können. Der Beauftragte soll den Betreiber in seiner Verantwortung für eine umweltgerechte Betriebsweise unterstützen und beraten. Der Beauftragte ist dabei Teil des betrieblichen Selbstüberwachungssystems und fachkundiger Berater der Unternehmensleitung und der Betriebsangehörigen. Dabei nennt der Beauftragte die sachlichen Erfordernisse, damit der Betreiber die notwendigen Entscheidungen treffen kann. Der Anlagenbetreiber ist auskunftspflichtig gegenüber den Behörden; er kann jedoch Fachleute beauftragen, die für ihn die erforderlichen Auskünfte erteilen.

Wen darf der Anlagenbetreiber als Betriebsbeauftragten bestellen?

Der Betreiber darf nur einen Betriebsbeauftragten bestellen, der die zur Erfüllung der Aufgaben erforderliche Fachkunde besitzt. Dieser muss regelmäßig mit Fortbildungen und Seminaren sein Fachwissen erneuern und auffrischen, damit seine Qualifikation nicht verfällt. Die Behörden können den Nachweis verlangen. Bei Störfallermittlungen überprüft der Staatsanwalt den aktuellen Fachkundenachweis der Betriebsbeauftragten. Der Betreiber muss die Zahl der jeweiligen Beauftragten so bemessen, dass eine sachgemäße Erfüllung der Aufgaben gewährleistet ist. Der Aufgabenbereich des Beauftragten ist vom Betreiber schriftlich festzulegen und bei der zuständigen Behörde bekannt zu geben. Der Beauftragte hat dabei eine Beratungs-, Initiativ-, Kontroll- und Aufklärungsfunktion.

Was erwartet die Behörde vom Betriebsbeauftragten?

Der Betriebsbeauftragte soll auf eine kooperative Zusammenarbeit mit den Behörden hinwirken.

Er muss:

  • Die Betriebsangehörigen über schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren aufklären.
  • Einrichtungen und Maßnahmen zur Verhinderung von Umweltschädigungen prüfen.
  • Angestellte über die Pflichten aus dem Gesetz einschließlich der Folgen von Pflichtverletzungen aufklären.
  • Auf die Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher Verfahren, Erzeugnisse und Produktionen sowie auf Verbesserung der Anlagensicherheit hinwirken.
  • Zur umweltverträglichen Umsetzung der Verfahren und Erzeugnisse beraten.
  • Dem Betreiber mindestens jährlich über die in seinem Aufgabenbereich getroffenen und beabsichtigten Maßnahmen berichten.
  • Regelmäßig die Betriebsstätten auf umweltrelevante Mängel kontrollieren und überprüfen.
  • Vorschläge zur Beseitigung von festgestellten Mängeln der Geschäftsführung unterbreiten.
Welche Aufgaben hat der Immissionsschutz-Beauftragte?

Das Aufgabenfeld des Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz ist im § 54 BImSchG beschrieben und umfasst:

  • Beratung des Betreibers
  • Schulung der Betriebsangehörigen
  • Kontaktstelle zu Behörden
  • Aufklärung der Betriebsangehörigen
  • Hinweise auf Verbesserungen
  • Mitteilung festgestellter Mängel
  • Jahresbericht an Betreiber
  • Überwachung der Einhaltung von Vorschriften
  • Abwicklung von Genehmigungsverfahren
  • Betreuung von Gutachten und Messungen
  • Kontrolle der Betriebsstätten

Der Betriebsbeauftragte für Immissionsschutz muss dabei die Fachkunde nach §53 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) nachweislich besitzen und diese regelmäßig durch Fortbildungen auffrischen. Er ist bei der zuständigen Behörde nach (§55 BImSchG) als Beauftragter anzuzeigen.

Stets sollte er einen aktuellen Überblick aller aktuellen Gesetzestexte der BImSchG und der TA-Luft haben, welche für den Betrieb der Anlage erforderlich sind. Der Immissionsschutzbeauftragte sollte ferner ein technisches Studium oder vergleichbare Kenntnisse besitzen, die es ihm ermöglichen, die Verfahrenstechnik der Anlage und den sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Was macht der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz?

Der Aufgabenkatalog des Gewässerschutzbeauftragten ist im § 65 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) geregelt. Er übernimmt dabei Kontrollaufgaben zur Überwachung und Einhaltung der Vorschriften, Bedingungen und Auflagen. Dabei soll er auf geeignete Abwasserbehandlungsverfahren, geringen Abwasseranfall und eine umweltfreundliche Produktion hinwirken. Auch der Gewässerschutzbeauftragte hat eine jährliche Berichtspflicht gegenüber dem Betreiber. Dokumentationsaufgaben gehören ebenso zu seinem Aufgabengebiet. Dabei sollte er eine regelmäßige Kontrolle der Abwasseranlagen und Messungen durchführen und die Ergebnisse und Aufzeichnungen interpretieren und gegebenenfalls notwendige Maßnahmen einleiten. Der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz muss die Fachkunde nach § 66 des WHG und § 55 Absatz 2 des BImSchG nachweislich besitzen und diese regelmäßig durch Fortbilden aktualisieren. Dabei muss er eine fachspezifische Ausbildung oder Studium besitzen und sich in allen wasserrechtlichen Fragen und dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auskennen, welche auf das Unternehmen zutreffen.

Weitere Kenntnisse in den folgenden Gebieten sind ebenso erforderlich:

  • Abwasserbehandlung
  • Abwasserreinigung
  • Einleitung von Abwasser
  • Abwasserabgabenrecht
  • Genehmigungsverfahren
  • Verwaltungsrechtliche Regelungen
  • Verhalten bei Störfällen
Was macht der Betriebsbeauftragte für Abfall?

Die Aufgaben des Abfallbeauftragten werden im § 60 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) benannt. Er berät den Betreiber und die Betriebsangehörigen in allen Angelegenheiten, die für die Kreislaufwirtschaft und die Abfallbeseitigung bedeutsam sein können. Seine Hauptaufgaben sind:

Der Abfallbeauftragte berät den Betreiber und die Betriebsangehörigen in Angelegenheiten, die für die Abfallvermeidung und Abfallbewirtschaftung bedeutsam sein können. Er ist berechtigt und verpflichtet,

  1. den Weg der Abfälle von ihrer Entstehung oder Anlieferung bis zu ihrer Verwertung oder Beseitigung zu überwachen,
  2. die Einhaltung der Vorschriften dieses Gesetzes und der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen sowie die Erfüllung erteilter Bedingungen und Auflagen zu überwachen, insbesondere durch Kontrolle der Betriebsstätte und der Art und Beschaffenheit der in der Anlage anfallenden, verwerteten oder beseitigten Abfälle in regelmäßigen Abständen, Mitteilung festgestellter Mängel und Vorschläge zur Mängelbeseitigung,
  3. die Betriebsangehörigen aufzuklären
  • a. über Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit, welche von den Abfällen ausgehen können, die in der Anlage anfallen, verwertet oder beseitigt werden,
  • b. über Einrichtungen und Maßnahmen zur Verhinderung von Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit unter Berücksichtigung der für die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen geltenden Gesetze und Rechtsverordnungen,
  1. bei genehmigungsbedürftigen Anlagen im Sinne des § 4 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes oder solchen Anlagen, in denen regelmäßig gefährliche Abfälle anfallen, zudem hinzuwirken auf die Entwicklung und Einführung
  • a. umweltfreundlicher und abfallarmer Verfahren, einschließlich Verfahren zur Vermeidung, ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung oder umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen,
  • b. umweltfreundlicher und abfallarmer Erzeugnisse, einschließlich Verfahren zur Wiederverwendung, Verwertung oder umweltverträglichen Beseitigung nach Wegfall der Nutzung, sowie
  1. bei der Entwicklung und Einführung der in Nummer 4 Buchstabe a und b genannten Verfahren mitzuwirken, insbesondere durch Begutachtung der Verfahren und Erzeugnisse unter den Gesichtspunkten der Abfallbewirtschaftung,
  2. bei Anlagen, in denen Abfälle verwertet oder beseitigt werden, zudem auf Verbesserungen des Verfahrens hinzuwirken.

Der Abfallbeauftragte erstattet dem Betreiber jährlich einen schriftlichen Bericht über die nach Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 bis 5 getroffenen und beabsichtigten Maßnahmen.

 

Auf das Verhältnis zwischen dem zur Bestellung Verpflichteten und dem Abfallbeauftragten finden § 55 Absatz 1, 1a, 2 Satz 1 und 2, Absatz 3 und 4 und die §§ 56 bis 58 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes entsprechende Anwendung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wird ermächtigt, nach Anhörung der beteiligten Kreise (§ 48) durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates vorzuschreiben, welche Anforderungen an die Fachkunde und Zuverlässigkeit des Abfallbeauftragten zu stellen sind.

 

Was macht der Betriebsbeauftragte für Umwelt?

Der Umweltschutzbeauftragte ist für alle Themengebiete des Umweltschutzes im Betrieb zuständig. Er muss den Nachweis zur Fachkunde für die Bereiche Immissions- und Gewässerschutz sowie Abfall nachweislich besitzen. Betriebsbeauftragte im Umweltschutz haben die Aufgaben im Sinne einer betrieblichen Eigenüberwachung und dienen einer Stärkung der betrieblichen Eigenverantwortung.

Er kann folgende Aufgaben nach § 54 BlmSchG, § 65 WHG und § 55 KrW-/AbfG für Sie in Ihrem Unternehmen wahrnehmen:

  • Beratung des Unternehmens (Betreiber), der nachgeordneten Führungskräfte sowie der Mitarbeiter in allen Fragen des betrieblichen Umweltschutzes
  • Begleitung umweltschutzrechtlicher Genehmigungen
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Aufklären der Betriebsangehörigen über die von den Anlagen oder Abfällen ausgehenden Gefahren oder Beeinträchtigungen für die Umwelt
  • Auf Einhaltung der aktuellen Vorschriften achten
  • Erarbeiten von Umweltschutzkonzepten
  • Hinwirken auf Abfallvermeidung, Abfallverwertung, Wasserreduzierung und Abwärmenutzung
  • Überwachung der Anlagen und Betriebsstätten
  • Überwachung der Abfälle bis zu ihrer Beseitigung bzw. Verwertung
  • Veranlassen von Analysen, Proben, Immissions- und Emissionsmessungen
  • Durchführen von Umweltbetriebsprüfungen

Um Umweltbetriebsprüfungen fachgerecht durchführen zu dürfen, ist die Zulassung zum Umweltbetriebsprüfer erforderlich, welcher die Fortbildungen zum Betriebsbeauftragten für Abfall, Immissions- und Gewässerschutz sowie die Zulassung als Umweltauditor voraussetzt. Unser Fachpersonal ist qualifiziert, um Betriebsprüfungen in Ihrem Unternehmen fachgerecht durchführen zu dürfen.

Gerne beraten wir Sie, wie wir Sie unterstützen können.

Was macht der Qualitätsmanagement-Beauftragte (QMB)?

Ein Qualitätsmanagementsystem ist heute in vielen Bereichen der Wirtschaft und Dienstleistungsbetrieben ein fester Bestandteil im Unternehmen und wird zukünftig für alle Unternehmen zum Standard der Technik sein. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) greifen dabei gerne auf externe Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) zurück. Sie verfügen bereits über Erfahrung im QM-Bereich, sind personalkostenneutral und darauf spezialisiert, Unternehmen zu helfen, ein QM-System einzuführen und es auf Dauer profitabel einzusetzen.

Der externe QMB erlaubt es dem Unternehmen, sein Fachwissen zugunsten des Betriebes zu nutzen und es für den Betrieb einzusetzen. Hierdurch kann sich das Personal und die Geschäftsleitung auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Aufgabengebiete des QMB´s sind unter anderem:

  • Analyse der innerbetrieblichen Abläufe
  • Mitarbeiterschulungen zur Anwendung von Dokumenten und der Anwendung von Qualitätstechniken
  • Aufbau, Einführung und Betreuung eines QM-Systems
  • Verfassung von Verfahrens- und Betriebsanweisungen
  • Erstellung des Qualitätsmanagementhandbuches (QMH)
  • Betreuung und Aktualisierung der erforderlichen Gesamtdokumentation, Nachweise und Formulare
  • Beratung zu öffentlichen Fördermitteln
  • Durchführen von internen Audits
  • Durchführung von Schulungen
  • Vorbereitung auf Zertifizierung, Akkreditierung oder Überwachungsaudit
  • Empfehlungen von Korrekturmaßnahmen
  • Erstellung von Qualitätsberichten zum Management Review
  • Aufnahme und Auswertung von Reklamationen mit Aussagen zur Prozessoptimierung.

Von der Ingenieurbüro Mayr GmbH extern eingesetzte Qualitätsmanagementbeauftragte besitzen die Zulassung als QM-Fachkraft, QM-Beauftragter und QM-Auditor, damit alle von der Norm geforderten Auflagen in Ihrem Unternehmen erfüllt werden können und Ihr Qualitätsmanagementsystem reibungslos aufgebaut, zertifiziert und profitabel geführt wird.

Wir unterstützen Sie bei der Einführung der QM-Systeme:

  • DIN EN ISO 9001 (für Industrie und Dienstleistungsunternehmen)
  • DIN EN ISO/IEC 17025 (für Prüf- und Kalibrierlaboratorien)
  • DIN EN ISO 15189 (für Medizinische Laboratorien)
Was macht der Umweltmanagement-Beauftragte (UMB)?

Der Umweltmanagementbeauftragte (UMB) hat vergleichbare Aufgaben für die Umwelt wie der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMH) für die Qualität eines Unternehmens.

Er trägt die Verantwortung für die operative Umsetzung des Umweltmanagementsystems (UMS) im Betrieb. Als Umweltmanagement bezeichnet man alle Aktivitäten und Maßnahmen eines Unternehmens, die Umweltpolitik und Firmenziele umzusetzen, um die umweltbezogenen Leistungen kontinuierlich zu verbessern. Das UMS umfasst dabei die Planung, Lenkung, Sicherung und Verbesserung unter dem Einsatz der entsprechenden Ressourcen wie Infrastruktur und Equipment. Die gängigsten UMS sind die europäische EMAS-Verordnung und die internationale DIN EN ISO 14001.

Der Umweltmanagement-Beauftragte hat unter anderem folgende Aufgaben:

  • Erarbeitung und Fortführung der Umweltdokumentation des Umweltmanagementsystems
  • Analyse der innerbetrieblichen Abläufe hinsichtlich ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt
  • Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen
  • Durchführung von internen Audits und Umweltbetriebsprüfungen
  • Durchführung von Schulungs- und Informationsmaßnahmen zu umweltrelevanten Themen
  • Engagement hinsichtlich der Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriftenund ihrer Umsetzung
  • Regelmäßige Kontaktplege zu den Behörden
  • Mitteilung von Verfügungen, Auflagen und sonstige Anweisungen der zuständigen Behörden an die jeweils betroffenen Verantwortlichen  und Hinwirken auf deren Einhaltung
  • Prüfung der Verbesserungsvorschläge im Umweltbereich und 
  • Überwachung ihrer fachgerechte Umsetzung
  • Vorbereitung des Unternehmens auf Zertifizierung oder Validierung
  • Jährliche Erstellung eines Umweltberichtes für Führungskräfte und Geschäftsleitung

Die von der Ingenieurbüro Mayr GmbH eingesetzten Umweltmanagementbeauftragten besitzen die Ausbildung und Kompetenz als Umwelt-Auditor und Umweltbetriebsprüfer nach DIN EN ISO 14001 und EMAS.

Was kostet die Beauftragung eines externen Betriebsbeauftragten?

Die Kosten für die Beauftragung eines externen Betriebsbeauftragten richten sich nach der Größe und dem damit verbundenen Aufgabenbereich des Betriebes. Durch eine Bündelung der Betriebsbeauftragtentätigkeit entstehen immer Synergien, welche kostensparend genutzt werden sollten.

Durch die Qualifizierung und Freistellung von festangestellten Mitarbeitern sind die innerbetrieblichen Kosten fast immer so hoch, dass eine externe Beauftragung kostengünstiger ist.

Das hierfür extern eingesetzte Fachpersonal ist dabei immer aktuell geschult und auch bei umweltrelevanten Gesetzen und Forderungen auf dem neusten Stand. Die Nachweisdokumente und Zertifikate stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gerne beraten wir Sie vor Ort in einem ausführlichen Gespräch, welche Forderungen Ihr Unternehmen erfüllen muss und wie unsere Beauftragten sie dabei bestmöglich unterstützen können.

Welche Aufgabe hat der Datenschutzbeauftragte?

Der Datenschutzbeauftragte ist für die Einhaltung des Datenschutzes in einem Unternehmen  zuständig, wobei hiermit vorrangig ordnungsgemäße Umgang mit personenbezogenen Daten gemeint ist. Als personenbezogene Daten bezeichnet man nach § 3 (1) des Bundesdatenschutzgesetzes: „ …Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener)“.

Das Bundesdatenschutzgesetz hat hierzu alle Details festlegt. Dies fängt bei den Voraussetzungen für eine gesetzliche Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten an, geht über die inhaltlichen Anforderungen zur formellen Beauftragung sowie einer konkreten Aufgabenbeschreibung und mündet in einer Aufstellung zu seinen Pflichten und Rechten und der Verantwortung als Haftender (vgl. hierzu § 280 BGB u.a. und § 823 BGB).

Der Datenschutzbeauftragte  muss den Nachweis zur Fachkunde über die Rechtskenntnis zu Datenschutzreglungen sowie über den technischen Sachverstand besitzen.  Datenschutzbeauftragte sollten über Weisungsfreiheit verfügen und der Geschäftsleitung direkt unterstellt sein.

Er kann folgende Aufgaben nach § 4 g des Bundesdatenschutzgesetzes für Sie in Ihrem Unternehmen wahrnehmen:

  • Kontinuierliche Überwachung der Einhaltung des Datenschutzes
  • Ständige Überprüfung der Maßnahmen und Vorschriften auf  Zweckmäßigkeit Wirksamkeit und Effizienz
  • Schwachstellenanalyse in Bezug auf Datensicherheit
  • Sicherstellen der Einhaltung von Rechtsvorschriften
  • Schutz der Rechte der Beteiligten
  • Kontrolle von DV-Programmen
  • Erarbeitung von Vorgaben und Anweisungen
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Benachrichtigung der Leitung
  • Erstellung und Pflege eines Verfahrensregister nach § 38 Abs. 2, § 4d des Bundesdatenschutzgesetzes

Gerne beraten wir Sie, wie wir Sie unterstützen können!